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Pressemeldungen |
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Fachgruppe Outdoor / MadeBy |

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Pressemitteilung / 11. Juli 2011 FGO: Outdoor-Marken wollen Nachhaltigkeit mit Transparenz Statement der FGO – Fachgruppe Outdoor im BSI zum CSR-Projekt MADE-BY Die Einhaltung sozialer Standards in den Niedriglohn-Produktionsländern sowie eine nachhaltige, ressourcenschonende Herstellung werden zu einem immer wichtigeren Glaubwürdigkeits- und damit auch Erfolgsfaktor im Sportartikel- und Outdoor-Markt. Die Mitglieder der Fachgruppe Outdoor (FGO) im Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie (BSI) sind sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst und haben daher in enger Kooperation mit der European Outdoor Group (EOG) das CSR-Projekt „Social Compliance“ gestartet. Partner ist die international agierende Non-Profit Organsation MADE-BY, die mit der Modeindustrie an der kontinuierlichen Verbesserung sozialer und ökologischer Produktionsbedingungen arbeitet. An dem Projekt, das auf die Bereiche Textil (Bekleidung, Rucksäcke, Zelte, Schlafsäcke, Accessoires) und Schuh beschränkt ist, beteiligen sich derzeit die folgenden zehn Outdoor-Marken: Deuter, Haglöfs, Lowa, Maier Sports, Mammut, Marmot, Nordisk, The North Face, Tatonka und Vaude. MADE-BY hat auf Basis seines Benchmarks für Sozialstandards, der die wichtigsten internationalen Sozialstandards und Monitoringsysteme umfasst, bei diesen Marken die Produktionszahlen für 2010, die Herkunftsländer der Produkte, Sozialzertifikate und Auditberichte geprüft und einheitlich bewertet. Die Ergebnisse wurden in einer „Score Card“ zusammengefasst, um die komplexe Problematik übersichtlicher und leichter vergleichbar zu gestalten. Der so gemessene CSR-Status dient im Interesse einer kontinuierlichen Verbesserung als Entscheidungsgrundlage für weitere Entwicklungsschritte im Unternehmen und in der Produktionskette. existenzsichernde Löhne – nicht nur die häufig unzureichenden gesetzlichen Mindestlöhne –, das Recht auf Vereinigungsfreiheit und Kollektivverhandlungen für die Arbeiter, keine Kinder- und Zwangsarbeit, keine Diskriminierung wegen Religion, Geschlecht oder Herkunft. Wichtige Kriterien sind darüber hinaus der Umgang mit Überstunden, Gesundheits- und Sicherheitsstandards oder die Gestaltung der Arbeitsverhältnisse sowie die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter in den Betrieben. MADE-BY sichert ein Höchstmaß an Transparenz. Die strengen Kriterien der Bewertung der Ist-Situation erlauben dabei kein „Greenwashing“. MADE-BY versteht sich als Berater, der den Outdoor-Marken im offenen Dialog Hilfestellung geben und Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation vor Ort und im Managementsystem aufzeigen will. Aus diesem Grund soll die MADEBY Bewertung keine einmalige Untersuchung bleiben, sondern von nun an regelmäßig durchgeführt werden, um Entwicklungen objektiv beurteilen zu können. Andreas Schechinger, Vorsitzender der FGO, freut sich, dass vor dem Beginn der OutDoor Messe 2011 bereits so viele Outdoor-Marken dem MADE-BY Projekt beigetreten sind, und BSI-Geschäftsführer Adalbert von der Osten möchte nach dem erfolgreichen Start weitere Mitgliedsunternehmen für dieses Projekt gewinnen.
Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie e.V. (BSI) Adalbert von der Osten Geschäftsführer Mühlenweg 12 53604 Bad Honnef Tel.: 02224/76381 Fax: 02224/75940 info@bsi-sport.de www.bsi-sport.de
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Outdoor 2008 |

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Juli 2008
OutDoor 2008 mit Besucherplus von zwölf Prozent – 787 Aussteller treffen auf 18.900 Fachbesucher – Starkes Medieninteresse: 841 Journalisten aus 26 Nationen
Branche klettert hoch hinaus: Gute Noten für die OutDoor 2008 Friedrichshafen – Mit einem starken Besucherplus von zwölf Prozent ist die 15. OutDoor in Friedrichshafen zu Ende gegangen. Insgesamt 18.900 Fachbesucher (2007: 16.900 Fachbesucher) nutzten die internationale Fachmesse am Bodensee als Branchen- und Geschäftstreff. „Wir sind die Europäische Leitmesse im Natursport-Bereich und auf einem sehr guten Weg, das auch weltweit zu werden“, bilanziert Messe-Geschäftsfüher Klaus Wellmann die OutDoor 2008.
Bereits im Vorfeld der Messe setzte die 15. OutDoor neue Bestmarken. Mit 787 Ausstellern aus 40 Nationen und einem auf 75.000 Quadratmeter vergrößerten Messegelände konnten die guten Werte der OutDoor-Vergangenheit noch einmal gesteigert werden. „Dass die ganze Natursport-Bewegung in den letzten Jahren stark an Fahrt gewonnen hat, war auf der Messe deutlich spürbar“, erklärt Stefan Reisinger, Projektleiter der OutDoor. „Die Aussteller meldeten gute Verkaufsgespräche mit einem stark internationalen und fachkundigen Publikum.“
Die Top 100 der Outdoor-Branche waren in Friedrichshafen vertreten. Überhaupt präsentierte sich die Trend-Show der Natur- und Bergsportler ausgesprochen innovativ: Über 150 Welt- und Europapremieren stellte die Industrie vor. Mit insgesamt 841 Tages- und Fachjournalisten, TV-Teams und Radioreportern aus insgesamt 26 Ländern stoßen diese Neuheiten auch auf ein großes internationales Medieninteresse.
„Es war wieder eine bessere Messe, der Zuwachs war deutlich zu sehen. Trotzdem ist er nicht auf Kosten der Qualität gegangen. Wir konnten das hohe Niveau halten“, erklärte Rolf Schmid, Präsident der European Outdoor Group (EOG) und CEO der Mammut Sports Group.
Positiv wurde auch das Engagement für ein verstärktes Umweltbewusstsein in der Branche bewertet. „Mit Freude nehmen wir zur Kenntnis, dass das Thema Nachhaltigkeit sehr konstruktiv aufgenommen wurde“, betonte Mark Held, Geschäftsführer der EOG. „Es war ein Meilenstein dieser Messe, dass Prozesse in Gang gebracht werden, um langfristig nachhaltiger zu werden.“
Die Fachbesucher-Umfrage eines unabhängigen Befragungsinstituts unterstreicht die Internationalität der OutDoor: 60 Prozent der Fachbesucher reisten aus dem Ausland nach Friedrichshafen, im Vorjahr waren es noch 54 Prozent. 92 Prozent der Befragten beantworteten die Frage, ob sie auch zur nächsten OutDoor kommen mit „Ja“. Diese findet von 16. bis 19. Juli 2009 in Friedrichshafen statt.
Weitere Informationen unter: www.european-outdoor.com
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Ispo Winter 2008 |

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30. Januar 2008 Wieder 64.000 Fachbesucher auf der größten ispo winter aller Zeiten • 64.000 Fachbesucher und mehr als 2.000 Aussteller auf ispo winter 08 • 70 Prozent der Besucher aus dem Ausland • Fachbesucher aus 113 Ländern • Branche äußert sich begeistert über Weiterentwicklung des Messekonzepts • ispovision mit Besucherrekord - Zusammenwachsen von Sport und Lifestyle schreitet weiter voran • Wachstumstreiber Sportstyle und Outdoor • Großer Andrang auf Outdoor-Events • Wintersportbranche erholt sich • Nachhaltigkeit ist bestimmendes Branchenthema Aussteller begeistert von der Internationalität der Besucher „Die ispo winter hat mit 2.026 Ausstellern und 64.000 Fachbesuchern ihre Position als internationale Leitmesse der Sportartikel- und Sportstyle-Industrie einmal mehr bestätigt.“, freut sich Manfred Wutzlhofer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. Aussteller aus 47 Ländern präsentierten ihre Produktinnovationen und aktuellen Kollektionen einem internationalen Fachpublikum aus 113 Ländern. Damit reisten 70 Prozent der Händler aus dem Ausland an. Klaus Baumann, General Manager Northern Europe von Camper: „Zu unserer großen Freude waren die Besucher sehr international, so dass wir neue Kontakte zu ausländischen Händlern schließen konnten.“ Manfred Wutzlhofer sieht in der stärkeren Internationalität die Chance für die Aussteller, neue Absatzmärkte zu erschließen: „Besonders freut uns die erneut deutlich gestiegene Besucherzahl aus Osteuropa. München hat sich klar als Leitstandort für die Sportartikelbranche aus diesem Wirtschaftsraum etabliert." Branche lobt das Messekonzept der ispo winter 08 Sowohl Aussteller als auch Händler lobten das maßgeschneiderte Messekonzept der ispo für die Sportartikel- und Sportstyle-Branche. Ingo Jost, General Manager Central Europe von Hummel: „Die ispo hat ein spannendes Markenportfolio zusammengestellt und zeigt den Besuchern dadurch ein sehr umfangreiches Bild der diversen Segmente.“ Dieses breite Angebot wissen die Fachhändler und Fachhandelsverbände zu schätzen. André Pierre Doucet vom französischen Einzelhandelsverband FPS: “We are at ispo for the third time and brought 190 retailers with us. ispo is as always the platform where the right brands meet the matching retailers. “Hervorgehoben wurde auch der ausgeweitete Gästeservice der Messe München in den öffentlichen Verkehrsmitteln, der vor allem den zahlreichen Gästen aus dem Ausland die Anreise erleichterte. Sportstyle durchdringt alle Segmente Das Zusammenwachsen von Sport und Lifestyle schreitet immer weiter voran. „Die Nachfrage im Sportstyle-Segment ist besonders stark. Dies wird auch durch die Zusammensetzung der Fachbesucher deutlich: Der Trend, dass sich immer mehr Händler und Einkäufer aus dem Sportstyle- und Schuhfachhandel auf der ispo wiederfinden, hat sich eindrucksvoll fortgesetzt.“, erklärt Manfred Wutzlhofer. Viele Hersteller bieten neben dem klassischen Wintersportsegment inzwischen auch eigene Bekleidungslinien an. Für Robin Puplitt, Retail Marketing Manager Europe von Burton, bietet die ispo beiden Segmente die passende Plattform: „Die ispo winter 08 war eine sehr starke Messe, die bei Handel und Industrie sehr viel positive Energie freigesetzt hat. Für uns war es wichtig, Hartwaren in Halle A1, sportive Bekleidung in A2 und unsere modische Bekleidung auf der ispovision in entsprechendem Umfeld zu präsentieren.“ ispovision mit Besucherrekord Die perfekte Symbiose von Sport und Lifestyle konnten die Fachbesucher im Ausstellungsbereich ispovision erleben. Die Plattform für Sportstyle im Premiumsegment verzeichnete einen Besucherrekord. Bernd Closmann, Geschäftsführer von Fore!titude: „Wir hatten auf der ispovision die ganze Welt auf 16 qm Fläche zu Gast. Wir haben sogar viele Ordern abgeschlossen. Vor allem mit internationalen Händlern.“ Großer Andrang bei Outdoor ispo Der Outdoor-Bereich, der sich über vier Messehallen erstreckte und über einen separaten Eingang erreichbar war, hat allein über 20.000 Besucher angelockt. Hans Overduin, Bever Zwerfsport b.v.: „Auf der Messe war die Stimmung sehr gut. Besonders der Outdoor Bereich stach mit seinem eigenständigen Bereich heraus und war auch vom Ambiente sehr gelungen.“Die Atmosphäre war ausgezeichnet. Besonders der snow ice & rock summit, das Outdoor Get Together und der Boulder Cup wurden von der Outdoor-Branche sehr gut angenommen. Die Wertschätzung für den Outdoor-Auftritt auf der ispo winter, die Organisation des Messeauftritts und die hervorragende Betreuung durch das ispo-Team wurde von Seiten der Outdoor-Aussteller besonders hervorgehoben. Wintersportbranche erholt sich Trotz großer Herausforderungen erholt sich der Wintersport. Die Stimmung war sowohl auf Aussteller- als auch auf Händlerseite sehr positiv. Maurizio Governa, Präsident der Association Agents Italy Sport & Sportswear: “The difference of this edition, compared to past years, laid in the general optimism, due to a good season that pushed again the business. Through this ispo, it is clear that industry, retailers and distributors are living a positive and successful period.” Die Order-Schwerpunkte lagen auf der Messe erwartungsgemäß in den Wachstumssegmenten Outdoor – gefördert durch den Trendsport Tourengehen - und Sportstyle. Überraschend stark zeigte sich hier auch der Boardsport-Bereich. Nachhaltigkeit bewegt die Branche Das bestimmende Thema der Branche auf der diesjährigen ispo winter war der Einsatz wieder verwendbarer und ökologischer Materialien und die nachhaltige Produktion der Sportartikel. Auf dem Volvo SportsDesign Forum haben hunderte interessierte Zuhörer das Angebot an Expertenvorträgen und Workshops wahrgenommen. Der Volvo SportsDesign Award zum Thema „EcoDesign – Form follows Sustainability“ verzeichnete mit über 300 Einreichungen einen Rekord und zeigte, dass sich Nachhaltigkeit der Produkte, formschönes Design und Funktionalität keinesfalls ausschließen. Manfred Wutzlhofer: „Wir freuen uns nun auf die ispo winter 09, die vom 01. bis 04. Februar 2009 auf dem Gelände der Neuen Messe München stattfindet.“
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Outdoor 2007 |

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Juli 2007
OutDoor 2007 mit 9 Prozent Besucherplus: 16.900 Fachbesucher aus 70 Ländern – 731 Aussteller – Großes Medienereignis: 805 Journalisten aus 26 Ländern
Die OutDoor 2007 ist auf ihrem Weg zur weltweit führenden Fachmesse der Outdoor-Branche ein entscheidendes gutes Stück vorangekommen: Die Natursportmesse verzeichnete deutliche Steigerungen in allen strategisch wichtigen Punkten. Mit einem Besucherplus von 9 Prozent ist die OutDoor in Friedrichshafen am Sonntag zu Ende gegangen. Insgesamt 16.900 Fachbesucher (2006: 15.529 Fachbesucher aus 65 Nationen) aus 70 Nationen hatten den internationalen Szene- und Branchentreff der Natursportler am Bodensee fix gebucht.
Die 14. OutDoor war bereits mit einem neuen Ausstellerrekord gestartet: Mit 731 Firmen aus 39 Ländern, einem internationalen Anteil von 80 Prozent und einer Steigerung von 7 Prozent bei der belegten Ausstellungsfläche in allen elf Hallen, schaffte die Fachmesse im Jahr 2007 ein ausgezeichnetes Resultat. Die Top 100 der Outdoor-Branche waren in Friedrichshafen vertreten, überhaupt präsentierte sich die Trend-Show der Natur- und Bergsportler ausgesprochen innovativ: Die Industrie zeigte insgesamt 165 Weltpremieren und Neuheiten. Mit dem OutDoor Industry Award zeichnete die Messe herausragende Produkte für ihren hohen Innovationsgrad und gutes Design aus. Mit „Trail Running“ und „Slacklining“ rückten in Friedrichshafen zwei neue Trendsportarten ins Rampenlicht.
„Die OutDoor 2007 sendet viele positive Signale aus und gibt der gesamten Natursportszene neuen Schwung“, freute sich Rolf G. Schmid, Präsident der Europäischen Outdoor Gruppe (EOG) und CEO Mammut Sports Group gemeinsam mit Mark Held, EOG Secretary General über den guten Verlauf der Fachmesse. Die nächste Generation ist stark im Kommen: „Kinder geben der Outdoor-Branche einen Kick und sind für unsere Branche ein Thema mit Zukunft. Wir wollen die Jugendlichen vom Bildschirm wegholen und ihnen die aktive Freizeitgestaltung näher bringen“, sagte Rolf G. Schmid, der auch bei seinen Kunden eine überaus positive Stimmung ausgemacht hat. „Die junge Generation wird wieder ganz neu ans Klettern herangeführt, das ist für die gesamte Branche ein gutes Zeichen.“
„Auf ihrem Weg zum Gipfel ist die OutDoor erneut ein gutes Stück vorangekommen. Mit ihrem deutlichen Zuwachs bei Ausstellern, Journalisten und den Fachbesuchern sowie der gestiegenen Internationalität bietet die Fachmesse die Plattform schlechthin für die internationale Outdoor-Branche“, sind Messechef Klaus Wellmann und Projektleiter Stefan Reisinger überzeugt. „Die Stimmung in der Branche ist ausgesprochen gut. Wir haben sehr viele positive Kommentare aus den Reihen der Aussteller und der Fachbesucher gehört.“ Die Fachbesucher reisten aus allen fünf Kontinenten beziehungsweise aus insgesamt 66 verschiedenen Ländern nach Friedrichshafen. Für sie öffnete sich auf dem Messegelände die riesige und komplett abgebildete Outdoor-Welt: In elf Messehallen und im Freigelände präsentierte sich die Branche von ihrer besten Seite. Zum Angebot der Spezialmesse gehörte außerdem ein Rahmenprogramm mit OutDoor-Party, Kletterwand, Zeltstadt mit allen Typen und allen Marken, Filmnächte und die Outdoor-Moden-Show sowie Fachvorträge zu aktuellen Themen. Die OutDoor ist außerdem ein großes internationales Medienereignis: Mit 805 Tages- und Fachjournalisten, TV-Teams und Radioreportern aus insgesamt 26 Ländern und einem Auslandsanteil von 41 Prozent (2006: 682 Journalisten) verzeichnete die Fachmesse einen Zuwachs von 18 Prozent bei den registrierten Medien.
Fachbesucher-Umfrage Die Fachbesucher-Umfrage eines unabhängigen Befragungsinstituts unterstreicht die hohe Kompetenz der OutDoor: 91 Prozent der befragten Fachbesucher erreichten das wichtige Messeziel „Geschäftskontakte pflegen und neue anbahnen“. 94 Prozent der Befragten fühlten sich gut informiert beim Thema Neuheiten und Branchentrends. Interessant ist auch die Frage, wie der Fachhandel die wirtschaftliche Situation in der Outdoor Branche beurteilt: 95 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die Umsätze weiter wachsen oder die Umsätze mindestens auf einem konstant hohen Niveau bleiben. Für 90 Prozent der befragten Fachbesucher hat sich der Besuch der OutDoor in jeder Beziehung gelohnt. Auf den Gesamteindruck angesprochen, gaben 86 Prozent der Befragten die Noten sehr gut und gut. 90 Prozent der Befragten werden die nächste OutDoor von 17. bis 20. Juli 2008 wieder besuchen.
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Ispo Winter 2007 |

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Februar 2007
S c h l u s s b e r I c h t Erneuter Rekord: 5% mehr Fachbesucher auf der ispo winter 07 - Rund 64.000 Fachbesucher wurden vom 4. bis 7. Februar 2007 gezählt - Positive Messestimmung: Besucherzahlen belegen ungebrochenes Interesse des Fachhandels an Trends und Neuheiten - Über 50% der Fachbesucher mit Einkaufsinteresse am Textilangebot – Sportstyle-Ausrichtung der ispo bestätigt - Neue Innovationsfläche mit Wearable Technologies, ispo Best Ager sowie ispo Award Gewinnern und Nachwuchsprojekten fand sehr guten Zuspruch - VOLVO SportsDesign FORUM und Sportsponsoring Kongress sehr gut besucht
Die ispo winter 07, die vom 4. bis 7. Februar 2007 in 17 Hallen auf 180.000 qm und damit erstmals auf dem gesamten zur Verfügung stehenden Gelände der Neuen Messe München stattgefunden hat, zählte an den vier Messetagen insgesamt rund 64.000 Fachbesucher (2006: 61.087) und damit ca. 5% mehr als im Vorjahr. Damit verzeichnete die ispo nach einem Flächen- und Aussteller- auch einen weiteren Besucherrekord, der sich bereits vom ersten Messetag an in täglich steigenden Besucherzahlen abzeichnete. Trotz der unbefriedigenden Schneesituation bestätigen diese Rekordbesucherzahlen das ungebrochene Interesse des Fachhandels an neuen Trends, an der Neuausrichtung und konzentrierten Vorbereitung der kommenden Wintersaison.
Mit 65% Auslandsanteil auf Besucher- und 84% auf Ausstellerseite, war auch die internationale Beteiligung wie gewohnt hoch. Dabei ist der Besucheranteil aus Osteuropa und Russland überdurchschnittlich angestiegen, aus der Niederlande und Großbritannien wurden jeweils über 20% mehr Besucher gezählt, aus der Schweiz kamen 14%, aus der Tschechischen Republik 11%, aus Italien 7% und aus Österreich 6% mehr Besucher.
Insbesondere aus dem Textil- und Schuhfachhandel wurde ein steigendes Besucher- und Einkaufsinteresse registriert und damit die Sportstyle-Ausrichtung der ispo bestätigt. Waren es 2006 noch ca. 40% so gaben in diesem Winter über 50% der Besucher an, sich über das aktuelle Textilangebot - von Funktionsbekleidung bis zu sportorientierter Freizeitmode -informieren zu wollen. Rund 22% der Fachbesucher nannten des weiteren Ski, 10% Board, 9% Outdoor Hartware, 9% Fitness und Running.
Das Fazit von Manfred Wutzlhofer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH: „Die ispo winter 07 wird als Rekordmesse in die ispo Geschichte eingehen. Nach einem Flächen- und Ausstellerwachstum können wir nun auch einen Besucherrekord vermelden. Die steigende Beteiligung und das wachsende Interesse aus dem Textil- und Schuhfachhandel bestätigt die Weiterentwicklung der ispo als einzigartige Plattform für das Angebot an sportlich orientierter Freizeitbekleidung neben Technik- und Funktionsware. Die Stimmung auf der Messe war trotz der schwierigen Wintersaison positiv. Die Hersteller haben sich mit vielen Neuheiten auf die Messe vorbereitet und die Fachbesucher waren an den neuen Trends, Produkten und Kollektionen sehr interessiert.“
1.970 Aussteller (2006: 1.633) präsentierten in München ihre Produkt-Innovationen und Fashion-Kollektionen der kommenden Wintersaison 2007/2008. Erstmals wurde in Halle A2 eine eigene Innovationsfläche geschaffen, um dem Fachhandel einen komprimierten Überblick zu geben. Dabei fanden neue Konzepte von Wearable Technologies und ispo Best Ager sowie die Innovationen der ispo Award Gewinner und Nachwuchsprojekte großen Anklang. Die ispo-Veranstalter engagieren sich seit Jahren sehr stark im Marken- und Trendscouting und so wurden auch in diesem Winter wieder 50 Auszeichnungen für Produktinnovationen von Fashion-, Hartwaren- und Footwear-Anbietern sowie Designern vergeben.
Darüber hinaus wurden insbesondere die ispovision und die neu konzipierten sportstyle_ispo-Hallen mit ihrem stilvollen Design sehr gut angenommen. Morgan Boeri, Einkäufer, Galerie Lafayette Paris: „Die ispo hat sich sehr gut entwickelt, die Atmosphäre in den Hallen ist positiv aufgeladen. Besonders gut gefällt mir die ispovision, die wunderschöne Marken und Produkte bereithält. Letzten Winter habe ich Orage für mich entdeckt, diesen Winter war ich sehr von den Kollektionen von Luis Trenker und Hell is for Heroes angetan.“ Im Zuge der neuen ispo SPORT & STYLE, die vom 8. bis 10. Juli 2007 auf dem Münchener Messegelände stattfindet, wird dieser Sportstyle-Fokus weiter ausgebaut.
Die ispo winter 07 war wieder einmal eingerahmt von hochkarätigen Kongressen: Coulthard und Wozniak hautnah, NIKEiD und Quiksilver backstage – das war das 6. Volvo SportsDesign Forum im ICM mit dem Thema „Personal Design“. Thema und Vortragende lockten eine Rekord-Teilnehmerzahl an - über 900 Teilnehmer verfolgten am Vortag der ispo winter 07 die Vorträge der Sprecher. Auch der ispo Sportsponsoring Kongress der Europäischen Sponsoring Börse in St. Gallen, ESB, war mit über 1.000 Teilnehmern wieder ein großer Erfolg. Der Marketingpreis und Ehrenpreis des Magazins Sponsors ging in diesem Jahr an das Organisationskommittee der Fußball-WM 2006 und wurde stellvertretend für alle Mitglieder von Franz Beckenbauer entgegengenommen. Die ispo selbst hat den ispo Pokal in diesem Jahr an Dr. Vitali Klitschko für seine hervorragenden sportlichen Leistungen und Beständigkeit insbesondere in seiner Rolle als Vorbild für die Jugend verliehen.
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